{"id":158,"date":"2015-05-27T16:36:46","date_gmt":"2015-05-27T16:36:46","guid":{"rendered":"http:\/\/pete-productions.com\/?p=158"},"modified":"2015-05-28T05:53:13","modified_gmt":"2015-05-28T05:53:13","slug":"das-schwarze-auge-neue-helden-braucht-das-land-teil-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pete-productions.com\/?p=158","title":{"rendered":"Das schwarze Auge &#8211; Neue Helden braucht das Land, Teil 4"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Bevor dieser Artikel gelesen wird, empfehle ich die Lekt\u00fcre von <a href=\"https:\/\/pete-productions.com\/?p=81\">Teil 1<\/a>, <a href=\"https:\/\/pete-productions.com\/?p=106\">Teil 2<\/a> und <a href=\"https:\/\/pete-productions.com\/?p=128\">Teil 3<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pete-productions.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/IMG-20150424-WA0000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-132\" src=\"https:\/\/pete-productions.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/IMG-20150424-WA0000-300x161.jpg\" alt=\"Heldengruppe\" width=\"300\" height=\"161\" srcset=\"https:\/\/pete-productions.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/IMG-20150424-WA0000-300x161.jpg 300w, https:\/\/pete-productions.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/IMG-20150424-WA0000-1024x550.jpg 1024w, https:\/\/pete-productions.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/IMG-20150424-WA0000.jpg 1126w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch immer sa\u00dfen die f\u00fcnf Helden, welche hier oben von einem sehr guten Freund k\u00fcnstlerisch gestaltet wurden, beim Erz\u00e4hlwettbewerb. Als n\u00e4chstes sollte Sanje seine Geschichte vortragen. Sie handelte vom harten S\u00f6dnerleben, welches zwar reich an Erlebnissen und heroischen Schlachten ist, jedoch auch voller Blut und Schmerz. So erz\u00e4hlte er von einer Horde stinkender Zwerge, die in einer grausamen Schlacht tapfer niedergeschlagen wurden. Bei aller Brutalit\u00e4t und Abneigung gegen\u00fcber dem goldgrabenden Bergvolke gew\u00e4hrte Sanje jedoch in einem Aufblitzen von Menschlichkeit dem letzten Zwerg einen ehrenvollen Tod.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach diesem blutigen Geschehen wurden wieder Speisen und Getr\u00e4nke gereicht. Das Publikum war aufgrund des in Str\u00f6men flie\u00dfenden Alkohols in bester Laune.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So ergriff Aliada, die Thorwalerin, das Wort. Wie nicht anders zu erwarten erz\u00e4hlte sie eine Geschichte von der Robbenjagd. So h\u00f6rten die Anwesenden eine am\u00fcsante Erz\u00e4hlung, bei dessen Fortgang dem geneigten Zuh\u00f6rer auffallen musste, dass allen Gef\u00e4hrten die je mit Aliada auf die Jagd gingen gar seltsame Schicksale, wie das spontane Einbrechen in Eisspalten und pl\u00f6tzliches Verschwinden, widerfuhren. Gl\u00fccklicherweise hatten diese Gef\u00e4hrten Aliada kurz vor ihrem Ableben immer geholfen das Jagdziel zu erreichen und hatten ihre Wertsachen zur vor\u00fcbergehenden Verwahrung an sie gegeben. Schlussendlich trafen die J\u00e4ger ein Mammut, welches von einem Faultier begleitet wurde und die ein Menschenbaby mit sich trugen, welches die J\u00e4ger nach der &#8222;Behandlung&#8220; der Tiere bei der irren Babylady im heimischen Dorf ablieferten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wieder eine tolle Geschichte und wieder wurden kleine Speisen und Getr\u00e4nke gereicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als letzte der f\u00fcnf Helden kam die in schwarz gekleidete Frau an die Reihe, welche vor dem Anwesen fast mit Antdonov aneinandergeraten war. Es sollte sich herausstellen, dass sie Mandragora Dhorn hie\u00df. Sie erz\u00e4hlte eine traurige Parabel \u00fcber einen heroisch k\u00e4mpfenden Recken, der nach jeder Gegnerwelle Rondra anrief, ihm doch Hilfe zu schicken. Immer wieder versuchten sich einzelne K\u00e4mpfer dem Heroen anzuschlie\u00dfen. Dies wurde jedoch immer wieder abgelehnt, da der Held auf die Hilfe Rondras wartete. Dieses Schauspiel wiederholte sich drei mal. Als der Held schlu\u00dfendlich doch fiel und vor Rondra trat, fragte er sie, warum sie seine Gebete nicht erh\u00f6rt hatte. Diese erwiderte nur, sie habe drei verschiedene K\u00e4mpfer zu ihm gesandt&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wieder wurden Speis und Trank gereicht, so dass Garmwulf zusammen mit dem Magier Madaiion derbe Lieder gr\u00f6lte und die Stimmung f\u00f6rmlich kochte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es trugen noch einige andere ihre Geschichten vor und Antdonov wurde in einer z\u00fcnftigen Schl\u00e4gerei mit zwei Konkurrenten schwer verletzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach weiteren Runden Trank, folgte schlu\u00dfendlich der H\u00f6hepunkt des Abends: Die Siegerehrung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gewinner des Abends war Garmwulf mit seiner tragischen Geschichte des Bildhauers Rommar. Als Lohn winkten 150 Silbertaler und das Stadtrecht. Auch die anderen vier der Heldengruppe erhielten das Stadtrecht und feierten z\u00fcnftig. Antdonov, Sanje und Mandragora verbrachten mit ein paar anderen Festteilnehmern eine Rahjagef\u00e4llige Nacht w\u00e4hrend Garmwulf v\u00f6llig betrunken am Tisch einschlief.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die einzige, die es nicht mehr in dem Anwesen hielt, war Aliada. Schon kurz nach Aush\u00e4ndigung der Papiere lief sie in die dunkle Nacht und versuchte das Boot zu besteigen, dass die Helden zum Anwesen gebracht hatte. Seltsamerweise verlor sie jedes mal den Willen in das Boot zu steigen, sobald sie sich ihm auf einen Schritt n\u00e4hrte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch an anderen Stellen des Anwesens trat dieses beunruhigende Ph\u00e4nomen auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am n\u00e4chsten Morgen weckte sie die anderen vier Helden und berichtete von den n\u00e4chtlichen Erlebnissen. Sogleich versuchten die Helden diesem Ph\u00e4nomen auf den Grund zu gehen. Doch auch die anderen mussten feststellen, dass es unm\u00f6glich war das Anwesen zu verlassen. Der mittlerweile zu der Gruppe gesto\u00dfene Magier Madaiion konnte auch das Wirken von Magie feststellen. Das sollte der Hausherr erkl\u00e4ren! Und er sollte besser eine gute Erkl\u00e4rung bereithalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im inneren des Hauses herrschte eine seltsame Stille. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbs schienen noch zu schlafen. Der Hausherr jedoch war auch nirgends zu finden. Einzig eine Magd begann einen Tisch mit Fleisch und anderen Speisen f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck herzurichten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem Garmwulf einen Bissen vom Fleisch genommen hatte, stellte er einen eigenartigen Geschmack fest. Auf jeden Fall schmeckte das Fleisch anders als noch am Abend zuvor. Auf Garmwulfs Nachfrage wurden die Helden in die K\u00fcche gebracht um den Koch nach der Herkunft des Fleisches zu fragen. Schnell wurde klar, dass es sich nicht um Wild handelte wie der Koch versicherte, sondern um Menschenfleisch!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch bevor die Helden den Koch greifen konnten, floh dieser durch einen Ausgang ins Freie. Als die Helden dort ankamen, wartete der Hausherr zusammen mit ein paar anderen Personen bereits auf die Helden!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor dieser Artikel gelesen wird, empfehle ich die Lekt\u00fcre von Teil 1, Teil 2 und Teil 3. Noch immer sa\u00dfen die f\u00fcnf Helden, welche hier oben von einem sehr guten Freund k\u00fcnstlerisch gestaltet wurden, beim Erz\u00e4hlwettbewerb. Als n\u00e4chstes sollte Sanje seine Geschichte vortragen. 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