Das schwarze Auge – Neue Helden braucht das Land, Teil 3

Kasten - Achtelseiter

Um das Abenteuer besser nachvollziehen zu können, ist es empfehlenswert zuerst Teil 1 und Teil 2 zu lesen.

Der Geschichtenerzählwettbewerb begann mit der Aufführung artistischer Kunststücke. Nichts was Aventurien zu aufgeregtem Murmeln veranlasst hätte, aber doch sehenswert und eine gute Einstimmung auf das, was den Abend noch folgen sollte.

Die erste Geschichte wurde vom Magier Madaion aylli Phenos vorgetragen. Er berichtete wie er eine holde Maid von den Zyklopeninseln rettete und dabei nicht nur seine Zauberkunst, sondern auch jede Menge Verstand brauchte. Die Geschichte war beeindruckend und Madaion wusste seine Worte geschickt mit Magie zu unterstreichen, die seine Erlebnisse als eine Art Hologramm in der ganzen Halle für jeden nachvollziehbar machten.

Kurz darauf sollte Aliana als erste der Heldengruppe ihre Geschichte erzählen. Dem sympathischen Antdonov schien das nicht zu schmecken, so das er versuchte sich vorzudrängeln indem er einfach nach vorn auf die Bühne treten wollte. Schlechte Idee, sich vor eine Thorwalerin zu drängen, möchte man meinen. Und so war es nicht verwunderlich, dass Aliana ein kleines Gerangel vom Zaun brach um Antdonov in die Schranken zu weisen. Das Würfelglück war diesem jedoch hold, so dass er es sogar schaffte Aliana einige Schadenspunkte zuzufügen und tatsächlich noch vor ihr auf der Bühne seine Geschichte zu präsentieren.

Diese handelte dann von einer Kopfgeldjagd, auf der Antdonov scheinbar nur von tölpelhaften, dummen Gefährten begleitet wurde. Dies führte letzten Endes dazu, dass er als der strahlende Held allen anderen zeigen konnte, was für ein Mann er war! Natürlich nicht ohne die holde Maid die es zu retten galt, nach allen Regeln der Kunst *öhm* tja also *hm* auf äußerliche Schäden „abzutasten“.  Angemerkt werden sollte noch, dass die Maid bar jeglicher Kleidung auf einem Altar geopfert werden sollte als sie gerettet wurde. 😉 Es stellte sich auch heraus, dass der treue Hund Hrokur, der Antdonov begleitet ein verzauberter Gefährter aus der Geschichte war, der ihm aus Dankbarkeit folgte.

Nach dieser in epischen Ausmaßen erzählten Geschichte, die selbst Krieg und Frieden in den Schatten zu stellen drohte, war Garmwulf an der Reihe.

Dieser erzählte eine Geschichte des Bildhauers Rommar dem in einer Schaffenskrise durch das Verwenden magischen Holzes aus großer pesönlicher Not geholfen wurde. Immer mehr Skulpturen aus diesem magischen Holz verhalfen ihm zu großem Ruhm und Reichtum. Leider stieg ihm all die Anerkennung zu Kopf, so dass er auch den letzten und mächtigsten magischen Baum schlug. Eine Handlung vor der er eindringlich gewarnt wurde. Nicht ohne Grund wie sich noch zeugen sollte. Zwar gelang ihm mit dessen Holz das perfekte Meisterwerk, jedoch legte sich auch ein Fluch über ihn, der ihn in den langsam in den Wahnsinn trieb. Und so wurde Rommar eines Tages, getrieben durch Stimmen in seinem Kopf auf die Lichtung getrieben auf der er den verbotenen Baum geschlagen hatte und erstarrte dort selbst zu einem Baume.

Nach einigem Beifall wollte Antdonov Garmwulf provozieren, indem er an seiner Trinkfestigkeit zweifelte. Dies wollte der schmied natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Mit Schwung setzte er seinen Trinkkrug an um diesen in einem Zug zu leeren, jedoch musste er den vielen Getränken, die vorher herumgereicht wurden, seinen Tribut zollen. Eine mißglückte Zechenprobe obendrauf, führte dazu, dass der Humpen nicht nur schmerzhaft an Garmwulfs Zähne knallte, sondern auch noch die Hälfte des edlen Gebräus in Garwulfs Bart landete. Auf das herausfordernde Lachen Antdonovs, der zu allem Überdruss auch noch die um Garmwulf Sitzenden auf dessen Mißgeschick aufmerksam machte, konnte der angetrunkene Garmwulf nur mit einer kurzen Keilerei antworten. Diese gipfelte in wuchtigen Schlägen der beiden Kontrahenten, so dass beide einigen Schaden einstecken mussten. Schnell erkämpften sich die beiden jedoch den Respekt des jeweils anderen, so dass es bei einem kurze Gerangel blieb.

Der weitere Verlauf des Abends wird in Teil 4 in einigen Tagen folgen.

Große Rabattaktion bei good old Games (www.gog.com)

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Ich möchte an dieser Stelle einmal etwas Werbung in fremder Sache machen. Die Website www.gog.com bietet noch vier Tage einen so genannten Bundle Turm an. Dabei werden jeden Tag bis zu vier neue Bundles an Spielen zu sehr fairen Preisen angeboten und dem bestehenden Bundle Turm hinzugefügt.  Es stehen aktuell schon echte Spieleperlen wie  Monkey Island, Indiana Jones, Baldurs Gate 1 & 2 oder die Baphomets Fluch Reihe für einen schmalen Taler zum Verkauf. Aber auch neuere Titel wie Outlast und Amnesia stehen schon im Angebot.

Warum ich hier dafür Werbung mache? Die Betreiber von good old Games verfolgen eine Verkaufsstrategie, für die sie die Gamerschaft eigentlich vergöttern müsste. Zum einen werden dort jede Menge alter Klassiker, wie zum Beispiel die schon oben erwähnten Indiana Jones und Monkey Island, aber auch andere alte Spielereihen a la Ultima und Might and Magic angeboten. Der Clou ist, dass eigentlich nicht mehr unter aktuellen Windows Versionen lauffähige Spiele in einer besonders angepassten Version verkauft werden. Die Spiele werden quasi in eine Dosbox integriert installiert. Es ist keine langwierige feinjustierung der Dosbox nötig. Zum anderen sind die gekauften Spiele DRM frei. Das bedeutet, was du kaufst gehört auch dir! Kein lästiger Kopierschutz oder ähnlich gängige Maßnahmen (wie online Zwang) mit denen sich heutige Spieler immer wieder herumschlagen müssen. Also schaut mal auf der Seite vorbei, ich finde solche Leute sollten unterstützt werden. Außerdem findet ihr sicher den ein oder anderen Klassiker oder eine Neuheit 🙂

p.s. die Grafik ist von der www.gog.com Seite. Ich weiß nicht in wie weit diese Grafik dem Copyright unterliegt, deswegen möchte ich die Herkunft und die Urheberschaft hier gleich hervorheben und klar stellen, dass die Nutzung nur im Rahmen der §§ 49,50 UrhG analog erfolgt.

Diablo 3 ROS – neuer persönlicher grift Rekord Lvl 38

Was ein kurzer Ablenkungsrun manchmal bewirken kann…

Ich wollte nur mal schnell ein großes Nephalemportal spielen um auf andere Gedanke zu kommen, schon ist wieder ein neuer Rekord geboren. Dieses mal ein Portal Level 38. War sogar vergleichweise einfach. Motiviert von diesem Erfolg versuchte ich im  Anschluss gleich ein nächsthöheres Portal. Leider war hier gleich hinter dem Portaleingang ein Bossmonster mit Horde, Blocker, Schadensreflektion und Arkanwächter. Als ich die Gegner noch nicht mal ansatzweise platt gemacht hatte, von der Portalzeit aber schon fast vier Minuten verbraucht waren, habe ich es gleich gelassen. Meine Rache wird kommen! Muharr!

Übrigens erscheint nach den großen Nephalemportalen seit Patch 2.2.0 eine schöne Übersicht auf der allerlei informatives zum letzten Portal zusammengetragen wird.

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Das schwarze Auge – Neue Helden braucht das Land, Teil 2

Hinweis: Es empfiehlt sich zuerst Teil 1 zu lesen.

Nach der ersten Nacht im Wirtshaus wurden wir von Fredoj gegen Mittag zu einem Boot gebracht, dass uns in die Stadt bringen sollte. An der Anlegestelle wartete noch ein Fremder, der augenscheinlich zwei andere Abenteurer für den Geschichtenerzählwettbewerb rekrutiert hatte, auf uns.

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Lesetipp – Attack on Titan

Heute möchte ich keinem Spiel ein paar Zeilen widmen, sondern einer Mangaserie die ich gerade lese: „Attack on Titan“.

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Die Geschichte spielt in einer mittelalterlichen Welt in der die Menschheit an den Rand der Vernichtung gedrängt wurde. Vor über 100 Jahren betraten Titanen die Welt und begannen scheinbar ohne Grund Menschen zu fressen. Andere Lebewesen bleiben von ihnen verschont. Aufgrund ihrer Größe (bis zu 15m) und einer unglaublichen Regenerationskraft gelang es den Menschen nicht, die Invasion zurückzudrängen und die Titanen zu besiegen.

Aufgrund dessen zog sich die Menschheit hinter drei riesige Mauern zurück, die jeweils 50 Meter hoch und mehrere Meter dick sind. Auf ihrem so geschützten Gebiet lebte die Menschheit die nächsten Hundert Jahre zwar gefangen aber dafür in Frieden.

Bis eines Tages ein kolossaler Titan auftauchte, der selbst die hohen Mauern dieser Bastion überragte und den Titanen Eintritt in die Feste verschaffte.

Der Überlebenskampf begann von neuem!

Der Manga ist recht bemerkenswert, da er erstens teilweise ziemlich brutal ist (abgebissene Körperteile etc) und zweitens eine sehr interessante Hintergrundgeschichte hat. Gezeichnet ist er auch sehr gut, nur die Actionszenen sind teils arg mit Speedlines und Bewegung überfrachtet. Dennoch ein sehr empfehlenswerter Manga.

Das schwarze Auge – ein neuer Held erblickt das Dere-Rund

Nach einigen Absprachen mit dem Spielmeister der künftigen Runde ist endlich mein erster DSA 4.1 Held taufrisch entstanden. Der Meister hatte es uns nicht gegönnt, dass unsere Helden über den Gefahreninstinkt verfügen, so dass uns nichts mehr überraschen kann. Kann mir nicht vorstellen, warum 😉 Außerdem fand er, dass unsere Helden schon zu angesehen seien, unser Sozialstatus musste noch gesenkt werden.

Er heißt Garmwulf Rabentreu und ist ein Waffenschmied aus Trallop. Nach etlichen Schicksalsschlägen macht er sich auf in die Welt um seine ersten Abenteuer zu bestehen. Mehr zu seinen illustren Reisen in Kürze 🙂

Ein Freund fühlte sich gleich bemüssigt, Garmwulf auch grafisch zum Leben zu erwecken. Vielen Dank dafür, mein Bester 🙂

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Was für ein Portal!!! Diablo 3, RoS

Wow, heute hat es in einem öffentlichen Portal ja gefühlt alle drei Minuten einen legedären Drop gegeben. So hatte ich, nachdem wir das Portal komplett abgelaufen hatte 12 Legendäre Items gefunden.

12 Legendary

Und der allerbeste Fund des Portals war das von mir schon ewig gesuchte legendäre Handwerksmaterial Ramaladnis Gabe!

Ramaladnis Gabe

Mit diesem Handwerksmaterial kann man einen Sockel auf eine beliebige Waffe ohne Sockel zaubern. Also habe ich den Sockel meines Kridershots bei der Mystikerin in 10% mehr Schaden umgezaubert und dann schön einen Sockel auf den Bogen gecraftet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Neuer Kriderschuss

Diablo 3 – Ros: Neuer Rekord im großen Nephalem Rift

Da nun schon ein paar Tage seit meinem letzten Post vergangen sind (was aber auch an der Armut an berichtenswerten Neuigkeiten lag), möchte ich diesen Fauxpas wieder ein wenig ausbügeln.

Heute habe einen neuen persönlichen Rekord für große Nephalem Portale aufgestellt. In einem Lvl 37 Rift hatte ich als der Riftboss erschien, noch satte vier Minuten auf dem Zeitkonto. Leichtes Spiel dachte ich, aber weit gefehlt…

Leider war der Riftboss kein Geringerer als Verdammnis, also die noch nervigere Version von Rakanoth. Bei seinem Teleportdirektangriff bin ich leider instant Tot…

Und einige Tode später (einmal wurde ich direkt getötet, als ich wieder gespawned wurde *Fluch*) hatte ich schon jegliche Hoffnung fahren gelassen. Aber aus irgendeinem Grund, blieb Verdammnis nun stehen und rackerte sich an meinen Begleittieren ab, so dass ich voll Kante aus der Ferne zuschlagen konnte.

Muharr und schlussendlich war das Portal geschafft. 🙂

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