Diablo 3 ROS – neuer persönlicher grift Rekord Lvl 38

Was ein kurzer Ablenkungsrun manchmal bewirken kann…

Ich wollte nur mal schnell ein großes Nephalemportal spielen um auf andere Gedanke zu kommen, schon ist wieder ein neuer Rekord geboren. Dieses mal ein Portal Level 38. War sogar vergleichweise einfach. Motiviert von diesem Erfolg versuchte ich im  Anschluss gleich ein nächsthöheres Portal. Leider war hier gleich hinter dem Portaleingang ein Bossmonster mit Horde, Blocker, Schadensreflektion und Arkanwächter. Als ich die Gegner noch nicht mal ansatzweise platt gemacht hatte, von der Portalzeit aber schon fast vier Minuten verbraucht waren, habe ich es gleich gelassen. Meine Rache wird kommen! Muharr!

Übrigens erscheint nach den großen Nephalemportalen seit Patch 2.2.0 eine schöne Übersicht auf der allerlei informatives zum letzten Portal zusammengetragen wird.

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Das schwarze Auge – Neue Helden braucht das Land, Teil 2

Hinweis: Es empfiehlt sich zuerst Teil 1 zu lesen.

Nach der ersten Nacht im Wirtshaus wurden wir von Fredoj gegen Mittag zu einem Boot gebracht, dass uns in die Stadt bringen sollte. An der Anlegestelle wartete noch ein Fremder, der augenscheinlich zwei andere Abenteurer für den Geschichtenerzählwettbewerb rekrutiert hatte, auf uns.

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Lesetipp – Attack on Titan

Heute möchte ich keinem Spiel ein paar Zeilen widmen, sondern einer Mangaserie die ich gerade lese: „Attack on Titan“.

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Die Geschichte spielt in einer mittelalterlichen Welt in der die Menschheit an den Rand der Vernichtung gedrängt wurde. Vor über 100 Jahren betraten Titanen die Welt und begannen scheinbar ohne Grund Menschen zu fressen. Andere Lebewesen bleiben von ihnen verschont. Aufgrund ihrer Größe (bis zu 15m) und einer unglaublichen Regenerationskraft gelang es den Menschen nicht, die Invasion zurückzudrängen und die Titanen zu besiegen.

Aufgrund dessen zog sich die Menschheit hinter drei riesige Mauern zurück, die jeweils 50 Meter hoch und mehrere Meter dick sind. Auf ihrem so geschützten Gebiet lebte die Menschheit die nächsten Hundert Jahre zwar gefangen aber dafür in Frieden.

Bis eines Tages ein kolossaler Titan auftauchte, der selbst die hohen Mauern dieser Bastion überragte und den Titanen Eintritt in die Feste verschaffte.

Der Überlebenskampf begann von neuem!

Der Manga ist recht bemerkenswert, da er erstens teilweise ziemlich brutal ist (abgebissene Körperteile etc) und zweitens eine sehr interessante Hintergrundgeschichte hat. Gezeichnet ist er auch sehr gut, nur die Actionszenen sind teils arg mit Speedlines und Bewegung überfrachtet. Dennoch ein sehr empfehlenswerter Manga.

Das schwarze Auge – ein neuer Held erblickt das Dere-Rund

Nach einigen Absprachen mit dem Spielmeister der künftigen Runde ist endlich mein erster DSA 4.1 Held taufrisch entstanden. Der Meister hatte es uns nicht gegönnt, dass unsere Helden über den Gefahreninstinkt verfügen, so dass uns nichts mehr überraschen kann. Kann mir nicht vorstellen, warum 😉 Außerdem fand er, dass unsere Helden schon zu angesehen seien, unser Sozialstatus musste noch gesenkt werden.

Er heißt Garmwulf Rabentreu und ist ein Waffenschmied aus Trallop. Nach etlichen Schicksalsschlägen macht er sich auf in die Welt um seine ersten Abenteuer zu bestehen. Mehr zu seinen illustren Reisen in Kürze 🙂

Ein Freund fühlte sich gleich bemüssigt, Garmwulf auch grafisch zum Leben zu erwecken. Vielen Dank dafür, mein Bester 🙂

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Was für ein Portal!!! Diablo 3, RoS

Wow, heute hat es in einem öffentlichen Portal ja gefühlt alle drei Minuten einen legedären Drop gegeben. So hatte ich, nachdem wir das Portal komplett abgelaufen hatte 12 Legendäre Items gefunden.

12 Legendary

Und der allerbeste Fund des Portals war das von mir schon ewig gesuchte legendäre Handwerksmaterial Ramaladnis Gabe!

Ramaladnis Gabe

Mit diesem Handwerksmaterial kann man einen Sockel auf eine beliebige Waffe ohne Sockel zaubern. Also habe ich den Sockel meines Kridershots bei der Mystikerin in 10% mehr Schaden umgezaubert und dann schön einen Sockel auf den Bogen gecraftet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Neuer Kriderschuss

Diablo 3 – Ros: Neuer Rekord im großen Nephalem Rift

Da nun schon ein paar Tage seit meinem letzten Post vergangen sind (was aber auch an der Armut an berichtenswerten Neuigkeiten lag), möchte ich diesen Fauxpas wieder ein wenig ausbügeln.

Heute habe einen neuen persönlichen Rekord für große Nephalem Portale aufgestellt. In einem Lvl 37 Rift hatte ich als der Riftboss erschien, noch satte vier Minuten auf dem Zeitkonto. Leichtes Spiel dachte ich, aber weit gefehlt…

Leider war der Riftboss kein Geringerer als Verdammnis, also die noch nervigere Version von Rakanoth. Bei seinem Teleportdirektangriff bin ich leider instant Tot…

Und einige Tode später (einmal wurde ich direkt getötet, als ich wieder gespawned wurde *Fluch*) hatte ich schon jegliche Hoffnung fahren gelassen. Aber aus irgendeinem Grund, blieb Verdammnis nun stehen und rackerte sich an meinen Begleittieren ab, so dass ich voll Kante aus der Ferne zuschlagen konnte.

Muharr und schlussendlich war das Portal geschafft. 🙂

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Pandemie in Dresden!

Ahhhhhhhhhh! Pandemie, Infektionen, Panik…!!!

Gott sei Dank spielten wir die Pandemie nur fiktiv auf dem heimischen Wohnzimmertisch auf einem Brettspiel durch.Cover Spiel

In dem Spiel geht es darum, zusammen den Ausbruch von Seuchen zu verhindern und schlussendlich die Heilmittel für die vier Seuchen des Spiels zu entwickeln.

Zu diesem Zweck werden Forschungseinrichtungen erbaut, Ereigniskarten gesammelt und versucht einige Seuchenherde in verschiedenen Städten zu vernichten. Dabei müssen die Spieler ihre vier Aktionen pro Zug eng koordinieren und geschickt die Spezialfähigkeiten ihrer Charaktere ausnutzen.

Das das Spiel auch extrem schnell verloren geht, konnten wir gleich beim ersten Versuch am eigenen Leib erfahren. Nur wenige Züge nach Beginn des Spiels breiteten sich die Seuchen unkontrollierbar von einer Stadt zur nächsten aus, was bei achten mal Ausbreitung das Spielende bedeutete.

Nun war natürlich unser Ehrgeiz geweckt und ein wir starteten eine neue Runde, jedoch gingen auch Spiel zwei und drei verloren, da uns die Aktionskarten ausgingen. Dabei hatten wir noch nicht einmal die Heilmittel für die Hälfte der Seuchen entdeckt…

Beim vierten Spiel sprachen wir unsere nächsten Aktionen besonders eng ab, was zu teil hitzigen Diskussionen führte. (Wenn wir in einem echten Krisenzentrum gesessen hätten… 🙂  ) Außerdem achteten wir besonders daruf die Spezialfertigkeiten unserer Charaktere clever einzusetzen.  Und siehe da, die Welt konnte aufgrund guter Zusammenarbeit und cleverem Einsatz von Hirnschmalz gerettet werden. (Nicht unerwähnt sollten unsere heiseren Kehlen von den Diskussionen bleiben 🙂   )

Sieg!

Alles in allem ein sehr schöner Abend. Die vier Stunden Spiel vergingen wie im Flug. Auch wenn wir mindestens ne dreiviertelstunde benötigten alles aus der Anleitung vorzulesen und zu verstehen…. Dennoch ist das Spiel sehr zu empfehlen.

Das schwarze Auge Einsteigerabend in der dresdner Reckenecke

Gestern Abend haben wir uns in gemütlicher Runde im Keller des dresdner Spieleladens „Reckenencke“ zu einem Einsteigerabend „das schwarze Auge“ eingefunden.

Da fast alle am Tisch Neulinge waren, wurden am Anfang erst mal recht umfangreich die wichtigsten Regeln erklärt. Für absolute Einsteiger erst mal ne ganze Menge Stoff, den es zu verdauen galt, aber die Spielleiterin hatte viel Geduld bei Nachfragen und war immer hilfsbereit.

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