Pandemie in Dresden!

Ahhhhhhhhhh! Pandemie, Infektionen, Panik…!!!

Gott sei Dank spielten wir die Pandemie nur fiktiv auf dem heimischen Wohnzimmertisch auf einem Brettspiel durch.Cover Spiel

In dem Spiel geht es darum, zusammen den Ausbruch von Seuchen zu verhindern und schlussendlich die Heilmittel für die vier Seuchen des Spiels zu entwickeln.

Zu diesem Zweck werden Forschungseinrichtungen erbaut, Ereigniskarten gesammelt und versucht einige Seuchenherde in verschiedenen Städten zu vernichten. Dabei müssen die Spieler ihre vier Aktionen pro Zug eng koordinieren und geschickt die Spezialfähigkeiten ihrer Charaktere ausnutzen.

Das das Spiel auch extrem schnell verloren geht, konnten wir gleich beim ersten Versuch am eigenen Leib erfahren. Nur wenige Züge nach Beginn des Spiels breiteten sich die Seuchen unkontrollierbar von einer Stadt zur nächsten aus, was bei achten mal Ausbreitung das Spielende bedeutete.

Nun war natürlich unser Ehrgeiz geweckt und ein wir starteten eine neue Runde, jedoch gingen auch Spiel zwei und drei verloren, da uns die Aktionskarten ausgingen. Dabei hatten wir noch nicht einmal die Heilmittel für die Hälfte der Seuchen entdeckt…

Beim vierten Spiel sprachen wir unsere nächsten Aktionen besonders eng ab, was zu teil hitzigen Diskussionen führte. (Wenn wir in einem echten Krisenzentrum gesessen hätten… 🙂  ) Außerdem achteten wir besonders daruf die Spezialfertigkeiten unserer Charaktere clever einzusetzen.  Und siehe da, die Welt konnte aufgrund guter Zusammenarbeit und cleverem Einsatz von Hirnschmalz gerettet werden. (Nicht unerwähnt sollten unsere heiseren Kehlen von den Diskussionen bleiben 🙂   )

Sieg!

Alles in allem ein sehr schöner Abend. Die vier Stunden Spiel vergingen wie im Flug. Auch wenn wir mindestens ne dreiviertelstunde benötigten alles aus der Anleitung vorzulesen und zu verstehen…. Dennoch ist das Spiel sehr zu empfehlen.

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